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Homöopathie gegen Haarausfall

Kann Homöopathie gegen Haarausfall wirken?

Falls man den Begriff Homöopathie – was natürlich unter den Anhängern kaum gerne gesehen wird – darauf reduziert, dass es sich dabei um die Behandlung von Krankheiten durch den Einsatz unveränderter, natürlicher Mittel und Wirkstoffe handelt, kann ich mir durchaus vorstellen, dass Homöopathie auch gegen Haarausfall mehr oder weniger wirksam eingesetzt werden kann.
 

Haarausfall Behandlung

Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass einige Formen von Haarausfall durch zum Beispiel mangelhafte Ernährung verursacht werden. Bei gesunder und ausgeglichener Ernährung handelt es sich – so hoffe ich zumindest – um unveränderte, natürliche Wirkstoffe.

Wie auf anderen Seiten dargelegt, gilt es als erwiesen, dass zum Beispiel Hirse und/oder dasVitamin B7 (Biotin) das Haarwachstum positiv beeinflussen können. Wenn man nun also Hirse und Biotin von einem Homöopathen in welcher Form auch immer gegen Haarausfall „verschrieben“ bekommt, kann dies durchaus sinnvoll sein. Allerdings ist darauf zu achten, dass die Dosierung, insbesondere im Falle von Biotin hoch genug angesetzt ist.

Auch Stress kann Haarausfall verursachen. Stress kann durch eine Behandlung, an die man glaubt, durchaus auch abgebaut werden. Daraus folgt, wenn man sich vom Homöopathen seines vertrauens behandlen lässt, kann das auch in dieser Hinsicht hilfreich sein.

Wenn alles andere bereits versagt hat, kann die Homöopathie durchaus eine Alternative darstellen. Zu viel sollte man sich allerdings auf keinen Fall davon versprechen.