Top Themen SEF-Methode

Diät Lügen
Stoffwechsel
Die Fette
Fitness
Gratis Ebook abnehmen


 

Weitere Themenblöcke

Buatong Home
Zähne bleichen
LASIK Augenlaser
Fettabsaugen
Massage
Treppenlift
Herrenanzug

Wie ernähre ich mich richtig um abzunehmen?

Grundlagen

Nun geht es ans Eingemachte. Wie sieht eine gesunde Ernährung aus, mit welcher man rank und schlank wird und vor allem auch bleibt?

Dazu gibt es Hunderte von Meinungen und Ansichten. Und das Erstaunlichste daran ist, dass die „Hauptmeinung“ andauernd kippt und ändert. Was gestern noch gesund war, ist heute das allerletzte und morgen wieder das Nonplusultra.
 

SEF-Methode

Persönlich habe ich es schon lange aufgegeben den verschiedenen Strömungen noch zu folgen. Je nachdem welcher Meinung man zuneigt, wird man auch viele Spezialisten, Forschungsergebnisse und vieles mehr finden, welche die eigene Ansicht stützen.

Die älteren untern Ihnen werden sich sicher noch an die Zeit erinnern als das Essen und der damit verbundenen Verzehr von übermässig Protein – sprich Fleisch - als das allein selig machende angesehen wurde.

Irgendwann sagte man dann dies sei doch nicht so gut, aber Gemüse müsse auf den Tisch, je mehr umso besser und Fleisch wurde für jede Zivilisationskrankheit verantwortlich gemacht die greifbar war.

Und dann kamen die Körnchen – wer nicht mindestens so und soviel Gramm Getreide pro Tag isst, lebt „lebensgefährlich“. Wenn ich mich nicht Irre sind wir nun seit längerer Zeit bereits, bei den Früchten. Am besten mindestens fünf am Tag sollten es schon sein. Aber jetzt werden bereits die ersten Stimmen laut, dass dies wegen dem Fruktosegehalt nun doch nicht so gesund sei. Was nun? Unter "Soffwechsel senken" finden Sie mehr dazu.


 

Am besten abwarten und weiter Essen!

Tatsache ist: Der Organismus kann sich in keinem Fall so schnell ändern wie die Empfehlungen. Vom Fleischesser, zum Vegetarier, zum Körnchenpicker weiter zum Früchteverwerter und nun wahrscheinlich wieder zurück.

So geht das nicht!

Ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste Punkt in der Evolutionsgeschichte der Menschheit ist die Tatsache, dass der Mensch ein Allesesser ist. Ohne diese grundlegende Eigenschaft würde der Mensch heute die Erde wahrscheinlich nicht „beherrschen“, sondern wäre bereits in einem frühen Stadium verhungert (dazu gäbe es sicherlich noch einiges zu sagen, aber das gehört nicht hierher).

Von diesem grundlegenden Gedanken ausgehend – der Mensch ist ein Allesesser – sollte man auch seine Nahrung zusammenstellen. Ausgeglichen. Von allem etwas.

Ich erinnere hier nochmals an Paracelsus: „Alles ist Gift und nichts ist Gift, allein auf die Dosierung kommt es an“.

Hier gibt es allerdings noch eine Nuss zu knacken. Was für den einen Gift, ist für den anderen Nektar. Nicht alle von uns sind gleich. Die einen mögen viel Fleisch und es bekommt Ihnen gut – d. h. der Cholesterinspiegel ist optimal Sie sind vital und gesund - bei den anderen löst der Verzehr eines Schweinesteaks Brechreiz aus. Der andere kann mit Körnchen seinen Kreislauf in Schwung halten, der andere bricht zu-sammen. Und so weiter.

„Vorsicht beim Lesen von Gesundheitsbüchern – Du könntest an einem Druckfehler sterben.“Frei nach Mark Twain

Damit will ich sagen, nachfolgende Empfehlungen richten sich an den durschnittlichen Menschen. Wo aber ein Durchschnitt ist, gibt es auch mehr oder weniger ausgeprägte Extremformen. Alles Nachfolgende sind also nichts anderes als Richtwerte und müssen für Sie nicht unbedingt zutreffen. Wenn Sie in den letzten fünfzig Jahren kaum Früchte gegessen haben, Früchte Ihnen nicht schmecken und Ihr Arzt konstatiert Ihnen eine einwandfreie Gesundheit (abgesehen von den paar Pfunden zu viel), sehe ich keinen Grund, weshalb Sie damit anfangen sollten, täglich Früchte zu essen.

Wenn Sie allerdings Innereien lieben und Ihr Arzt einen viel zu hohen Cholesterin-spiegel diagnostiziert ist es höchste Zeit über die Bücher zu gehen.

Den gerne gehörten Spruch: „Alles was mir schmeckt ist gesund“ würde ich so auf keinen Fall unterschreiben. Umformuliert in „Alles was mir nicht schmeckt, muss ich auch nicht Essen“ allerdings schon.

Um abzunehmen, ist es unter dem Strich das Wichtigste die Kalorienbilanz im Gleichgewicht zu halten, wenn man dies mit einer ausgewogenen Ernährung hinkriegt, umso besser.

Zurück                                                                                                                  Weiter