Top Themen SEF-Methode

Diät Lügen
Stoffwechsel
Ernährung
Fitness
Gratis Ebook abnehmen


 

Weitere Themenblöcke

Buatong Home
Zähne bleichen
LASIK Augenlaser
Fettabsaugen
Massage
Treppenlift
Herrenanzug

Verhaltensweisen die den Stoffwechsel anregen!

Frühstücken Sie!

Kurz nach dem Aufstehen ist Ihr Stoffwechsel im Keller. Ein ausgewogenes Frühstück gibt ihm einen Frühstart. Verpassen Sie diese Chance auf keinen Fall. Ansonsten werden Sie den ganzen Vormittag mit einem Stoffwechsel verbringen der Ihrem Ziel abzunehmen ganz und gar nicht zuträglich ist.
 

SEF-Methode

Ihr Körper verharrt im „Hungerzustand“ und wird den Stoffwechsel entsprechend senken resp. nicht „aufdrehen“.

Anmerkung vom 24.1.2011: Erst kürzlich habe ich gehört, dass Menschen, welche nie Frühstücken auch während einer Diät auf das Frühstück verzichten können, ohne einen nennenswerten Nachteil bezüglich dem Stoffwechsel zu haben. Dies sei wissenschaftlich bewiesen.

Nun, ich bin anderer Ansicht, aber da ich die alleinige Weisheit nicht für mich gepachtet habe, wollte ich dennoch darauf hinweisen.

Machen Sie keine Diäten!

Ich wiederhole mich hier, denn es ist wichtig. Essen Sie. Übertrieben gesagt: „Nur wer isst hat auch einen Stoffwechsel" – was soll den auch „gewechselt“ werden, wenn es nichts zu „wechseln“ gibt?

Wie viel im Maximum die Kalorienaufnahme gekürzt werden sollte erfahren Sie später. Wie Sie ihr individuelles maximales Kaloriendefizit berechnen können auch.


 

Trinken Sie Wasser – je mehr umso besser!

Wasser ist der Grundstein jeglichen Lebens. Weil dem so ist, und eigentlich jeder dies zumindest auf intellektueller Basis auch weiss, ist es umso erstaunlicher weshalb sich immer weniger Leute daran halten und sich „absichtlich“, zum Beispiel mittels einer Diät, dehydrieren.

Wie viel Wasser man pro Tag benötigt hängt vom Körpergewicht ab. Das heisst es gibt keinen festen Wert wie er so oft gehört wird. Dies ist eigentlich auch logisch. Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser. Je schwerer man ist, desto mehr Wasser benötigt man auch um den Haushalt in Ordnung zu halten.

Als absolutes Minimum sind 0.03 Liter Wasser pro Tag und Kilogramm Körpergewicht anzusehen. Dies entpricht bei einer 80 kg schweren Person 2.4 Liter. Wasser hat, neben der Tatsache das es uns grundsätzlich am Leben erhält, folgende positiven Wirkungen:

  • Wasser regt die Verdauung an
  • Wer ausreichend Wasser trinkt, steigert seinen Stoffwechsel. Studien haben ergeben, dass die Grundumsatzrate durch den Konsum von ausreichend Wasser, um bis zu drei Prozent gesteigert werden kann
  • Wasser senkt das Hunger Gefühl. Hunger ist oftmals ein verstecktes Durstgefühl

Merken Sie: Alkohol, insbesondere Bier, Kaffee und Tee, ist kein Wasser – auch wenn es darauf basiert. Alkohol, Koffein und Teein regen die Nieren an, was dazu führt das dem Körper Wasser verloren geht und nicht zugeführt wird.

Für mich machen es die Italiener richtig: Zu jedem Espresso gehört mindestens ein Glas Wasser.

Fitnesstraining

Wie bereits gesagt: Keine Angst! Niemand wird Sie pro Tag zwei Stunden auf die Tartanbahn schicken. Ich insbesondere nicht, da es sich hier um ein Buch zum abnehmen handelt und Ausdauertraining in ungefähr die anstrengenste Methode ist, um dies zu tun.

Dennoch – Ausdauertraining ist natürlich sehr sinnvoll, um vielfältigen anderen Krankheiten vorzubeugen. Nur zum abnehmen ist es nicht wirklich effektiv.

Wie auch immer, Fitness-Training insbesondere ein gezieltes Muskelaufbautraining wirkt Wunder, wenn es um den Stoffwechsel geht.

Einen möglichen und vor allem machbaren Plan stelle ich Ihnen später vor.

Essen Sie mehrmals am Tag

Ich nehme an, dass Sie dies schon vielfach gehört haben.

Nun ich gehe jetzt nicht hin und sage Ihnen so was wie: „Je mehr Mahlzeiten am Tag umso besser“. Denn dies stimmt so nicht. Drei Mahlzeiten am Tag können gegebenenfalls durchaus ausreichend sein, um das gesetzte Ziel zu erreichen.

Aber was ist das Ziel?

Das Ziel ist es den Stoffwechsel während des ganzen Tages auf Trab zu halten und keine Hungergefühle aufkommen zu lassen.

Um dies zu erreichen, sollte man folgendes beachten:

Der Blutzucker sollte während des Tages nicht zu sehr schwanken. Je kleiner die Schwankungen umso besser.

Der Grund hierfür ist folgender:

Wenn man Nahrung zu sich nimmt, steigt der Blutzucker. Um den Blutzucker auf seinen normalen Wert zurückzubringen, schüttet der Körper Insulin aus. Insulin signalisiert dem Hirn, das man satt ist.

Das heisst es wäre erstrebenswert, dass der Körper den ganzen Tag lang eine gewisse Menge Insulin ausschüttet, so wäre sichergestellt, dass keine grösseren Hungergefühle aufkommen und man isst automatisch weniger.

Nun ist es aber so, das der Körper nach einer herzhaften Mahlzeit, die zudem im schlimmsten Falle noch einen hohen glykemischen Index aufweist (was das ist erfahren Sie später) sehr viel Insulin ausschüttet, was vielfach zu einer Unterzuckerung führt. Bei einer Unterzuckerung stellt der Körper – logischerweise – die Insulinausschüttung sofort ein und man bekommt, obwohl man erst vor Kurzem viel gegessen hat wieder Hunger.

Ich nehme an das kommt Ihnen bekannt vor.

Genau diesen Effekt gilt es zu verhindern. Nun ist dies mit mehreren Mahlzeiten über den Tag verteilt einfacher zu erreichen als mit lediglich zwei oder drei. Es ist allerdings durchaus möglich denselben Effekt auch mit drei Mahlzeiten sicherzustellen, dazu muss allerdings die Lebensmittel Auswahl stimmen. Das heisst der glykemische Index der Nahrung sollte in einem solchen Falle vielleicht etwas kleiner ausfallen. Nahrungmittel mit einem niedrigen glykemischen Index machen länger satt, so heisst es. Dies ist allerdings nicht immer richtig, unter bestimmten körperlichen Voraussetzungen kann dies sogar kontraproduktiv sein.

Wie auch immer, im Normalfall sollte es funktionieren. Einzig auf einen Punkt sollten Sie achten, falls Sie den glykemischen Index von Nahrungsmitteln zum Massstab nehmen: Solche Lebensmittel enthalten vielfach einen etwas höheren Fettanteil, das heisst achten Sie darauf die Fettzufuhr (wie diese bestimmt wird erfahren Sie später) nicht zu überschreiten.

Einen weiteren Vorteil, der ein relativ konstanter Blutzucker mit sich bringt ist, dass der Körper immer etwas zu tun hat, das heisst verdaut. Dies hält den Stoffwechsel in Schwung, was für einen grösseren Grundumsatz sorgt.

Verschiedenes

Die oben aufgeführten Punkte sind diejenigen Aspekte, die Ihren Stoffwechsel tatsächlich mobilisieren können. Nun wird vielfach auch gesagt, dass gewisse Nahrungsmittel, Vitamine usw. den Stoffwechsel ebenfalls anregen.

Dies ist richtig, allerdings ohne die oben erwähnten Grundlagen zu beachten/befolgen wird dies nicht viel bringen. Dennoch hier eine kurze Liste derjenigen Nahrungsmittel die den Stoffwechsel, wenn auch nur in sehr beschränktem Masse unterstützen können.

  • Grüner Tee (wenn Sie Tee trinken, sollten Sie auch mehr Wasser trinken
  • Blaubeeren
  • Melonen
  • Vitamin B insbesondere Vitamin B12 und Kalzium
  • Scharfe Speisen gewürzt mit Chili, schwarzer Pfeffer, Ginger etc.

Ohne einen funktionierenden Stoffwechsel ist abnehmen nicht nur schwierig, langfristig gesehen ist es unmöglich. Bevor Sie etwas anderes gegen Ihr Übergewicht unternehmen, bringen Sie Ihren Stoffwechsel in Schwung.

Zurück                                                                                                                  Weiter