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Der StoffwechseltypenDie EktomorphenWahrscheinlich kennt jeder von Ihnen den einen oder anderen überaus schlanken Menschen, der scheinbar einfach
nicht zunehmen will oder kann, obwohl er alles isst, ohne sich Grenzen setzten zu müssen.
Dabei handelt es sich um den Ektomorphen Typen. Sein Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren, alles was er zu sich nimmt wird sofort wieder verbrannt oder aus-geschieden. Eigentlich ist er ein schlechter „Futterverwerter“ und würde in „engen“ Zeiten wahrscheinlich froh sein es wäre anders. Der Ektomorph hat auch Mühe Muskelmasse zuzulegen. Daher wird er kaum einen richtig athletischen Körper aufbauen können. Sein sehr schneller Stoffwechsel wird dies kaum zulassen.
Die EndomorphenDer Stoffwechsel ist bei Endomorphen ist im Gegensatz zum Ektomorph äusserst langsam. Jede Kalorie zu viel wird sofort in Form von Fett auf die Rippen gelegt. Eine Ursache dafür kann eine Unterfunktion der Schilddrüse sein (muss aber nicht), bei sehr starkem Übergewicht sollte man dies ärztlich abklären lassen. Die MesomorphenDie Mesomorphen sind die Altehen. Sie besitzen von Grund auf mehr Muskelmasse als die anderen beiden Typen und zeichnen sich durch „optimale“ Körperproportionen aus – schmale Hüften, breite Schulter usw. Viele Leichtathleten und Kunstturner sind tendenziell eher mesomorph. WissenswertesNun ist es natürlich nicht so, das man die gesamte Menschheit einfach in drei Gruppen einteilen kann. Vielmehr ist es so, dass jeder Mensch eine „Mischung“ dieser drei Grundtypen ist. Einfach mit einer anderen Ausprägung. Bezüglich dem Stoffwechsel resp. dem Grundumsatz ist auch zu beachten, dass er im Alter abnimmt. Dies ist auf den natürlichen Muskelschwund (falls man nichts dagegen unternimmt) der im Alter auftritt zurückzuführen. Studien haben ergeben, dass ab dem 30sigsten Altersjahr der Grundumsatz eines Menschen um 1 bis 3 Prozent pro Dekade (10 Jahre) sinkt. Deshalb nehmen auch viele Menschen ab diesem Alter auch langsam zu, obwohl Sie an ihrem Lebensstil eigentlich nichts verändert haben. Der höhere Muskelanteil von Männer im Vergleich zu Frauen ist auch der Grund für deren höheren Grundumsatz. |