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Kann Stress Haarausfall verursachen?

Die Antwort!

Ja, Stress kann das. Allerdings sprechen wir hier nicht vom täglichen Alltagsstress, den wir alle kennen und zumindest phasenweise leiden. Der Stress, von dem hier die Rede ist, wird zum Beispiel durch einen Schock, den Verlust einer geliebten Person oder eines schweren körperlichen Vorfalles ausgelöst (z. B. Herzinfarkt).
 

Haarausfall Ursachen

Wenn man nach einem solchen Vorfall an Haarverlust zu leiden beginnt, spricht man von „Diffusem Haarausfall“.

Was passiert bei Stress mit den Haaren?

Die genauen Ursachen und Zusammenhänge zwischen Stress und Haarausfall sind bis heute noch nicht bekannt. Was man allerdings weiss ist, dass durch einschneidende Erlebnisse wie oben aufgeführt, die Haarfollikel aus ihrer Wachstumsphase „gerissen“ werden und in die sogenannte Ruhephase übergehen.

Sind die Haare einmal in der Ruhephase, dauert es etwa drei bis vier Monate, bis Sie ausfallen (normalerweise sollten sie auch wieder nachwachsen). Das heisst, der stressbedingte Haarausfall führt, mit einer zeitlichen Verzögerung, zu einer massiven Zunahme dessen was wir normalerweise an Haaren verlieren. Durch die Zeitverzögerung ist man sich des Zusammenhanges zwischen dem erlebten und der Alopecia häufig nicht bewusst. Um allerdings die richtige Behandlungsmethode zu wählen, ist es absolut notwendig sich genau dessen bewusst zu sein. Ansonsten weiss man nicht, um welche Art des Haarausfalles sich handelt, und wird gegebenenfalls falsch dagegen vorgehen.

Welche Möglichkeiten Sie haben, etwas gegen diese Art des Haarausfalles zu tun, erfahren sie unter „Haarausfall Behandlung“.